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Damit das neue Haus auch ein Zuhause wird. Was Sie beim Immobilienkauf unbedingt beachten sollten.

Damit das neue Haus auch ein Zuhause wird. Was Sie beim Immobilienkauf unbedingt beachten sollten.

Die neue Immobilie soll nicht nur Anlageobjekt, sondern auch ein Zuhause werden, in dem Sie sich so richtig heimisch fühlen? Dann muss bei der Besichtigung auf jeden Fall beides mit dabei sein: ein ganz klarer Kopf und richtig viel Gefühl.

Denn von A wie Anschlüsse bis Z wie Zentralheizung gibt es viele, viele Kleinigkeiten zu beachten. Das Bauchgefühl aber sagt ihnen, ob das Objekt auch Heimatqualitäten hat. Im folgenden eine kleine Liste für Ihre Besichtigungstour - mit Kleinigkeiten, die leider allzu häufig vergessen werden.

Alles steht still. Endlich Zeit zum Aufräumen!

Alles steht still. Endlich Zeit zum Aufräumen!

Seit jeher empfehlen es die großen Philosophen und zur Zeit bleibt uns auch gar nichts anderes übrig: im Negativen sollen wir uns – einfach oder nicht – auf das Positive konzentrieren. Zumindest mal für ein paar Stunden.

Die Welt scheint wie eingefroren. Die Natur bereitet sich – noch verborgen unter Gras und Laub vom letzten Jahr – ganz leise auf den Frühling vor. Und wir sitzen zu Hause und tun dasselbe. In der Hoffnung, dass es dann nach Ostern wieder losgeht: Mit den Tulpen, den Narzissen und unseren eigenen Projekten (und Freizeitaktivitäten und echten Treffen mit echten Freunden! Yeah! (mit genügend Abstand natürlich…).

Positiv heißt jetzt: Nutzen wir die Zwischenzeit. Zwischenzeiten eignen sich prima zur Standortbestimmung, zur Rückschau und zur Vorschau und – zum Aufräumen. Egal, wohin wir unsere Schritte künftig lenken, jetzt ist Zeit, Ballast abzuwerfen. Auch im Büro.

Das war die imm cologne 2020 – wir waren dabei.

Das war die imm cologne 2020 – wir waren dabei.

Wie wohnen wir in 20 Jahren? Wie machen wir das Beste aus den immer kleineren Grundrissen der Innenstadtwohnungen? Was gibt es Neues und vor allem Interessantes zum Thema Smart Home? Mit diesen Fragen im Koffer sind wir letzte Woche auf die imm cologne gereist. Antworten haben wir dort leider keine gefunden. So gut wie keine.

Während Neubau-Wohnungen in den großen Städten immer kleiner konzipiert werden (Prinzip der Bauträger: kleinere Einheiten zum höheren Quadratmeterpreis verkaufen) – entwerfen die Desinger der großen Möbelhersteller Polsterwelten und Co im XXL-Style. Geschaffen für 300 Quadratmeter-Objekte, die sich keiner mehr leisten kann oder leisten will. Auf unsere Frage, wie das zusammenpasst, kommt vom Messestand die leicht trotzige Antwort: „Es sind ja Module, man kann die ja auch auseinander nehmen.“ Problem: sieht nicht aus. Amputiertes Design zum vollen Preis. Man hängt sich ja auch keinen halben Picasso an die Wand, wenn ein ganzer nicht passt.

Die gute Nachricht: einige Startups haben den Trend erkannt und warten auf mit interessanten Ideen wie z. B. einem Arbeitstisch, der sich per Knopfdruck unter die Decke befördern lässt. Inklusive Unordnung und nicht abgearbeiteter To-Do-Listen. Feierabend: Aus den Augen aus dem Sinn. Das schafft der NOLEX: unser absolutes Lieblingsstück auf der Messe. Auch spannend fanden wir die LED-Tapete squareLED – Licht zum unter die Decke kleben - mit Dimmer-Funktion und in vielen Farben erhältlich.

Die schönsten Fotos haben wir übrigens von den Polster- und Tapetenwelten mitgebracht. Farben zum Kuscheln und Materialien, die Lust machen aufs Anfassen. Bei den Farbtönen haben sich die Designer dieses Jahr kräftig in den 70ern bedient – nicht wirklich neu und schon seit geraumer Zeit auch bei uns im Laden – aber: trotzdem schön.

 

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